Hier noch ein paar Tips:
Die Farbpröbchen können gleich im Verpackungstütchen angerührt, besser gesagt angeknetet werden. So benötigt man weniger Verabeitungsutensilien, die Pröbchen müssen nicht neu beschriftet und vorläufige Reste können einfacher wieder verschlossen und zwischengelagert werden.
Geben Sie einfach einen Kaffeedosierlöffel Wasser dazu und kneten den Inhalt durch, bis eine homogene streichfähige Masse im Tütchen entsteht. Auch hier sollte natürlich die Quellzeit eingehalten werden.
Um das Ergebnis beim Auftragen nicht zu verfälschen, muß darauf geachtet werden, die Pröbchen mit sehr sauberem Werkzeug aufzutragen. Je kleiner die Farbmengen um so stärker wirken sich Verunreinigungen aus. Das kann z.B. passieren, wenn Pinsel für mehrere Pröbchen nacheinander verwendet werden. Um sich die Arbeit der Zwischenreinigung zu erleichtern, könnte man hier alternativ mit einfacher zu reinigendem Werkzeug arbeiten. Geeignet sind z.B. flache Künstlerpinsel oder Silikonschaber.